Brände

Leontica TI: Explosion nach Schüssen – menschliche Überreste in Trümmern entdeckt

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am Freitag (10.07.2026), kurz nach 19 Uhr, bei der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) eine Meldung über Schüsse einging, die aus einem Wohnhaus in Leontica abgegeben worden sein sollen. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei wurden anschliessend von einer Explosion im Innern des Gebäudes erfasst.

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Breganzona TI: Auto brennt in Tiefgarage – dichter Rauch und grosser Schaden

Die Kantonspolizei gab bekannt, dass heute Morgen kurz nach 9:00 Uhr in der Tiefgarage an der Via Camara in Breganzona, die drei Gebäude verbindet, ein Feuer ausgebrochen ist. Laut einer ersten Rekonstruktion und aus noch ungeklärten Gründen entstand das Feuer in einem der geparkten Autos, wodurch dichter Rauch entstand und sich das Feuer teilweise auf andere Fahrzeuge ausbreitete.

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Caslano TI: 21-Jähriger nach Waldbränden festgenommen – Verdacht auf Brandstiftung

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 3. April 2026 im Rahmen von Ermittlungen zur Aufklärung der Umstände und zur Identifizierung des Verursachers der Waldbrände vom 28. März 2026 in Caslano (Via Torrazza) und vom 30. März 2026 in Ponte Tresa (Via Ronchi) ein 21-jähriger italienischer Staatsbürger aus der Region Lugano festgenommen wurde. Die einstweilige Verfügung wurde inzwischen vom zuständigen Richter für Zwangsmassnahmen bestätigt.

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Schweiz: Brandschutz warnt – Treppenhäuser dürfen keine Abstellräume sein

Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner. Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.

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Schweiz: Bundesrat sichert Hilfe für Brandopfer und Angehörige von Crans-Montana zu

Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.

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