(Cavergno TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 17.09.2026 kurz nach 16 Uhr der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) das Verschwinden eines 58-jährigen Schweizer Bürgers mit Wohnsitz im Maggiatal gemeldet wurde.
Daraufhin wurde eine Suchaktion eingeleitet, an der die Kantonspolizei, die Stadtpolizei Locarno, die Schweizerische Alpine Rettung (SAS) und die REGA beteiligt waren.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass gestern kurz nach 17 Uhr eine Frau im Luganersee als vermisst gemeldet wurde.
Die 36-jährige Schweizerin war zuvor mit einem 40-jährigen Deutschen auf einem Boot unterwegs und verschwand während eines Schwimmausflugs im See. Beide haben ihren Wohnsitz im Kanton Zürich.
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Seit Donnerstagnachmittag, etwa 16 Uhr, wird der 18-jährige Gabriele Carbone aus Riva San Vitale TI vermisst.
Der Jugendliche ist von schlanker Statur, etwa 175 Zentimeter gross, hat hellgrüne Augen sowie hellbraune, gewellte Haare und spricht Italienisch.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird.
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